Freckenfeld

Richterin Tanja Rippberger, Richter Christian Klewin, Staatsanwältin Anke Leewog, decken vorsätzlich die vor Gericht gemachten Falschaussagen folgender Personen: Hildegard Glückselig Freckenfeld, Stefanie Jochim Freckenfeld (Wörth-Schaidt), Elfriede Jochim Freckenfeld, Heinz Jochim Freckenfeld, Volker Wüst Kandel,

Tatsächlicher Sachverhalt 16.11.2005 05,40 Uhr belegt durch die Überwachungsaufnahme
Heinz Jochim randalierte morgens mal wieder vorm Haus der Nachbarn. Unter anderem warf er Steine gegen Fensterscheiben der Nachbarn (dabei gingen schon häufiger Fensterscheiben zu Bruch. Kommentar jedesmal Staatsanwaltschaft Landau: Dies stellt keine strafbare Sachbeschädigung dar). Eine der Nachbarinnen wurde durch das Steinewerfen geweckt und schaltete die Überwachungskamera an. Zudem sah die Nachbarin, dass Hildegard Glückselig, die exact gegenüber wohnt, im Bademantel vor der Haustüre stand. ! Es war Mitte November und kalt! und Hildegard Glückselig stand im Bademantel vor der Haustür! Deshalb stellte sich die Nachbarin ans Fenster, um die Vorgänge genau zu verfolgen. Dabei beobachtete die Nachbarin u. a., dass Heinz Jochim eine Eisenstange auf seine Grundstücksmauer legte!

Auf der Videoüberwachungsaufnahme:
Man kann akustisch das Rumlaufen und Pöbeln von Heinz Jochim auf dieser Aufnahme verfolgen. Um 05,48 Uhr ! fährt Heinz Jochim weg ! pro forma!
05,56 Uhr geht Stefanie Jochim (Tochter des Heinz Jochim) an ihr Auto. Bleibt vorm Kofferraum eine Weile stehen und fängt an laut Hilfe zu schreien. Elfriede Jochim (Ehefrau des Heinz Jochim, Mutter? der Stefanie Jochim) steht auf der Haustreppe und schreit ebenfalls mehrfach laut um Hilfe. Man hört deutlich, dass dies gespielte Hilfeschreie sind. Hildegard Glückselig schreit: “Ruft die Polizei!” und Elfriede Jochim schreit zurück:”Wir haben schon lange die Polizei angerufen!”
05,57 Uhr Heinz Jochim war einmal im Kreis gefahren, hatte ein paar Häuser vom Haus der Nachbarn entfernt geparkt und kam nun wie abgesprochen angefahren und hielt direkt vorm Hauseingang der Nachbarn und begann lauthals gröhlend vorm Haus der Nachbarn zu schreien:”Kum nure nausch Baschdard. Ich schlach dich tot Baschdard … ” und so weiter
In dieser Form geht es ständig seit Jahren vorm Haus der Nachbarn ab.
Es gibt Überwachungsaufnahmen, auf denen eindeutige Totschlagversuche des Heinz Jochim an seine Nachbarn festgehalten sind!
Die Landauer Justiz und Wörther Polizei unterstützt diese Treibjagd der Glückseligs und Jochims seit Juni 2002. Grund: Es etliche Aufnahmen von Heinz Jochim auf denen rassistische Nazireden festgehalten sind, dies sichert Heinz Jochim die völlige Unterstützung der Polizei Wörth am Rhein und der Justiz Landau.
Diese an dem Vorgang beteiligten irren Psychopathen erstatteten Anzeige gegen die Nachbarn wegen Mordversuch!
Fakt und Fazit:
Die Sache ging vor Gericht. Richterin Tanja Rippberger (damals Amtsgericht Kandel jetzt Amtsgericht Landau Pfalz, wohnhaft in Klingemünster)
Stefanie Jochim, Elfriede Jochim, Heinz Jochim, Hildegard Glückselig, sagten aus: Die Nachbarin sei schwerbewaffnet auf der Straße gewesen, wäre auf Stefanie Jochim zugerannt, und hätte versucht Stefanie Jochim zu ermorden. Heinz Jochim hätte den Mord im letzten Moment verhindern können!
Somit machten vier Personen belegbar ungestraft Falschaussagen.
*Prüfen Sie selbst diese Aufnahmen!*
Und nun zur nächsten Straftäterin in dieser Sache: Richterin Tanja Rippberger, wohnhaft Klingemünster.
Richterin Tanja Rippberger kannte diese Überwachungsaufnahme, weil die Nachbarn diese bei Gericht nochmals auf CD gebrannt eingereicht hatten, um nun so zu tun, als wäre sie eine Richterin (was diese Tanja Rippberger nun wirklich nicht ist, sie kassiert nur das Gehalt einer Richterin, ansonsten ist sie alles Mögliche, aber keine Richterin), wie gesagt, um nun so zu tun, als wäre sie eine Richterin, stellte sie großmütig diese Anklage ein. Der wahre Grund war, dass Richterin Tanja Rippberger eben diese Aufnahme kannte und wusste, dass auf der Aufnahme mehrere Straftaten der Jochims und Glückseligs festgehalten sind. Mit solchen Machenschaften werden Straftaten der Jochims und Glückseligs seit Jahren von Staatsanwälten und Richtern gedeckt.

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